Umfrage: Ornithologie als Hobby

Im Rahmen einer praktischen Studienarbeit an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde beschäftigt sich die Studentin Maren Behr mit Ornithologen als Zielgruppe.

Sie möchte mit Hilfe einer Umfrage herausfinden, wie sich die Gruppe der an Ornithologie Interessierten zusammensetzt.

Neben Fragen bzgl. des Alters und der Technikaffinität interessiert die Studentin vor allem, wie intensiv sich Hobby-Ornithologen im Durchschnitt mit Ornithologie beschäftigen – also wie viel Zeit in ornithologische Studien investiert wird und wie viele Ornithologen für ihre Studien reisen.

Außerdem möchte sie erfahren, welche Bedingungen sich Ornithologen für die Vogelbeobachtung wünschen würden (z.B. verbesserte Infrastruktur, mehr Beobachtungsstände, Übernachtungsmöglichkeiten mit extra frühem Frühstück usw.)

Interessanterweise erweitert sich zwar stetig das Wissen über die Vögel, doch über die Zielgruppe der Ornithologen, deren Motivation, Wünsche und Gewohnheiten, gibt es in Deutschland bisher kaum Untersuchungen. Dieses Wissen ist aber zum einen wichtig für Regionen, in denen beliebte Vogelbeobachtungsgebiete liegen und zum anderen für jene Organisationen, die Angebote rund um die Ornithologie bereitstellen.

Falls der eine oder andere (Hobby)-Ornithologe diese Studienarbeit unterstützen und an der komplett anonymen Umfrage teilnehmen möchte, dann findet man den Link zu der Umfrage am Ende des Beitrags.

Die Umfrage dauert ca. 8 Minuten und die erhobene Daten werden ausschließlich anonymisiert und im Rahmen der Projektarbeit zum Thema „Spezialisierte Naturtouristen Ornithologen“ an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde verwendet.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Link zur Umfrage: Ornithologen, unterwegs!

1 Kommentar zu Umfrage: Ornithologie als Hobby

  • Dipl. Ing. Dr. mont. Horst Weinek

    Habe folgende Beobachtung gemacht: Bei bestimmten Wetterverhältnissen kommen die Bergdohlen ins Tal (Eisenerz)und suchen immer wieder die selben Hausdächer auf. Während meiner Gartenarbeit (20. 04. 2015, 10:30 Uhr)flog eine Schar Bergdohlen ein, ca. 20 Stück, und schrien nicht wie herkömmlich, sondern der Schrei hatte eine hohe Frequenz, das machte mich aufmerksam und blickte auf und sah, dass eine tote Bergdohle im Schneefänger lag und alle eingeflogenen Vögeln scharten sich um den toten Vogel und schrien in einen sehr hohen Ton. Dies dauerte ca. eine halbe Stunde, dann war die Zeremonie vorbei. Mir schien, dass die Vögel Abschied genommen haben, gleich wie die Elefanten von ihren toten Artgenossen.

    Ein herzliches Glück Auf! aus Eisenerz

    Ihr Horst Weinek

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